Du trägst Verantwortung.
Für ein Team, für Menschen, die auf dich zählen.
Und für dich selbst.
Aber manchmal meldet sich die stille Frage:
Für diese Frage gibt es selten einen Ort – Ich biete ihr einen Raum – Damit du wieder klar siehst, was dran ist.
Ich bin Michael Dackweiler und begleite Menschen in Leitungsverantwortung in sozialen Einrichtungen – im vertraulichen Gespräch, von Mensch zu Mensch.
Für wen
Leitungspersonen, Geschäftsführungen und Teams in sozialen, heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Einrichtungen. Für alle, die ihre Rolle und ihre Entscheidungen reflektieren wollen, mit einem Blick auf den Menschen, der über das rein Sichtbare hinausgeht – offen für alle, die suchen.
Was ich anbiete
Stell dir vor: ein Ort, an dem du wirklich ankommen kannst – mit allem, was du mitbringst. Deinen Fragen, deiner Erfahrung, deiner Verantwortung – auch dir selbst gegenüber.
Hier darf sich zeigen, was noch werden will. Was in dir klingt, trifft auf das, was von mir kommt, was vielleicht andere beitragen. Und auf die geistige Welt, die in solchen Räumen erfahrbar werden kann.
Ich halte diesen Raum, ich verantworte den Prozess. Was darin entsteht, ist kostbar: mehr Klarheit über deine Rolle, Entscheidungen, die wirklich tragen – und die Erfahrung, mit deiner Verantwortung nicht allein zu sein.
Die Angebote
Drei Wege, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Stell dir vor: ein Ort, an dem du wirklich ankommen kannst – mit allem, was du mitbringst. Deinen Fragen, deiner Erfahrung, deiner Verantwortung – auch dir selbst gegenüber.
Hier darf sich zeigen, was noch werden will. Was in dir klingt, trifft auf das, was von mir kommt, was vielleicht andere beitragen. Und auf die geistige Welt, die in solchen Räumen erfahrbar werden kann.
Ich halte diesen Raum, ich verantworte den Prozess. Was darin entsteht, ist kostbar: mehr Klarheit über deine Rolle, Entscheidungen, die wirklich tragen – und die Erfahrung, mit deiner Verantwortung nicht allein zu sein.
Für alle, die einen persönlichen Gesprächspartner suchen – auch für Menschen in Leitungsverantwortung. Vertraulich, tiefgehend, ganz auf dich zugeschnitten.
Begleitende Supervision. Für Leitungspersonen und Teams, die ihre eigene Rolle, ihre Haltung und ihren Weg regelmässig reflektieren wollen.
Fallsupervision. Konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag ins Zentrum stellen.
Aus der Menschenkunde Rudolf Steiners geschöpft – offen für jeden, der sucht. Auch hier: Räume, in denen die Beziehung zur geistigen Welt erfahrbar werden kann.
Am liebsten entwickle ich die Themen aus den Anliegen und Fragen, die vor Ort leben – im Dialog. Eine Auswahl möglicher Themen findest du unten.
Am Ende nehmt ihr mit, was euch als Gruppe wirklich weiterträgt.
Seminare · Mögliche Themen
Themen, die das Leben stellt.
Öffnen, was dich anspricht. Jedes Thema lässt sich für deine Gruppe weiterentwickeln.
Was will sich in dir entfalten? Was wartet noch darauf, gelebt zu werden? Ein Seminar über die Frage, die das ganze Leben stellt.
Gemeinschaft ist kein Selbstläufer. Sie lebt von dem, was wir einbringen – und von dem, was zwischen uns entsteht, wenn wir wirklich füreinander da sind.
Wir wachsen nicht allein. In der Begegnung mit dem anderen wache ich zu mir auf – werde an Dir zu mir! Ein Seminar über das Zwischen – und was es trägt.
Das Leben bringt uns Unerwartetes. Krisen, Verluste, Wendepunkte. Wie lässt sich das, was uns trifft, als Einladung zur Entwicklung verstehen?
Wer im sozialen Bereich arbeitet, handelt immer aus einem Bild des Menschen heraus – bewusst oder unbewusst.
Die Anthroposophie bietet ein Menschenbild, das tief und weit ist: der Mensch als geistiges Wesen, das sich in der Zeit entfaltet.
Mein Weg
Nach der Ausbildung in der Krankenpflege begann mein Weg mit dem Studium der Anthroposophie bei Frank Teichmann und am Priesterseminar der Christengemeinschaft.
Einen grossen Teil meines Lebens habe ich in anthroposophischen Dorfgemeinschaften verbracht – als Mitgründer und Teil der Geschäftsführung der Dorfgemeinschaft Tennental bei Stuttgart, heute ein Lebensort für über 300 Menschen. Das war meine Schule für alles, was ich heute tue.
Vor vierzehn Jahren habe ich die Iona-Werkstatt gegründet, um weiterzugeben, was ich in Jahrzehnten gelernt habe – auch international, für die weltweite anthroposophische heilpädagogische Bewegung.
2016 erkrankte ich schwer; seit 2018 bin ich wieder gesund. Dieses geschenkte Leben nehme ich ernst. Was ich heute anbiete, ist das Verdichtetste, was ich habe: die Fähigkeit, Räume zu öffnen, in denen sichtbar wird, was wirklich zählt.
In jedem Menschen gibt es innere Orte. Orte, an denen etwas wartet. Etwas, das grösser ist als der Alltag, als die Aufgaben, als die Erschöpfung.
Meine Arbeit ist anthroposophisch verwurzelt. Nicht als Doktrin, sondern als Haltung. Als Überzeugung, dass der Mensch mehr ist als das, was sichtbar ist – und dass es sich lohnt, gemeinsam nach diesem Mehr zu suchen.
Einladung zur Begegnung – Kontakt
Lass uns schauen, ob es passt.
Keine Pakete, keine Programme.
Ein erstes Gespräch – offen, unverbindlich. Schreib mir oder ruf an.
Dann schauen wir gemeinsam, was möglich ist.




